Holger Friedrich

Holger Friedrich

* 1964 in Mecklenburg

1990 – 1995 Studium an der Kunsthochschule Berlin, Abschluß als Diplom-Grafikdesigner.

Seit 1997 freiberuflich tätig als Maler und Zeichner im freien sowie angewandten Bereich.

Einige Arbeiten

Die Erstillustration zu Fritz Reuters „Urgeschicht“ im Auftrag der Pirckheimer Gesellschaft, Illutration und Umschlaggestaltung für mehrere Sach- und Kinderbücher, Karikaturen im „Nordkurier“ und im „Eulenspiegel“, Gestaltung von Wissenspostern für das Apothekenmagazin MEDIZINI, Wissenschaftliche Illustrationen für das Magazin EXPLORE, Gestaltung zahlreicher Produkte für die Museumsshop-GmbH der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Komplette gebrauchsgrafische und bildkünstlerische Ausstattung zweier Fahrgastschiffe der Reederei NAUTILUS SEEREISEN, Entwurf von Logos, u.a. für die E. GRAFF-Stiftung für Tierschutz, Plakatentwürfe für die KOMISCHE OPER Berlin – Unter den Linden.

Kalligrafische Ausstattung u. Arbeit für eine ZDF/ARTE Filmproduktion (Das Gelübde – Clemens Brentano Verfilmung), Portaitzeichnungen für den RBB Tatort „Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen“ 2010, Herausgabe eines Buches mit Lyrik und Grafik TREPPENAUFGANG und eines Buches mit 500 Zeichnungen BILDER ZUM ROTWEIN.

Monumentalgemälde für die Harald Glööckler Int. GmbH.

Mehrere Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen mit Malerei und Grafik in Berlin (u.a.. Galerie Poll u. Galerie Taube) und Neubrandenburg).

Messen: Berliner Kunstsalon, Hanseart Hamburg u. Bremen

und vieles andere mehr…

 

Holger Friedrich beschreibt seinen Arbeitsprozess und die verwirklichung seiner künstlerischen Ideen wie folgt:

„Zwischen mir und dem Motiv, welches ich sichtbar machen will, steht zunächst eine grundierte, neutrale Fläche. Das Bild ist aber bereits fertig, jedoch gleichsam in einer anderen Dimension befindlich, es muss in einem mehr oder weniger aufwendigen Prozess von den überlagernden Schichten befreit – im Grunde wie ein übertünchtes antikes Fresco freigelegt werden.
Das fertige Gemälde dann ist nichts als eine vergegenständlichte Region bzw. Szenerie des Unbewussten, welche im Traum teilweise zu besichtigen war. Nicht realer zwar, doch jetzt ebenso erfahrbar und zu erfassen wie die `wirkliche` Welt, aber ein vergleichsweise unveränderlicher Teil derselben, welcher nach der Fertigstellung nichts mehr mit seinem Schöpfer zu tun hat, ein von diesem losgelöstes Dasein beginnt und jede Erklärung von dessen Seite überflüssig werden lässt.“

www.atelierfriedrich.de